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Die Veden

Von der Vedischen Zeit spricht man von 1750 bis 500 v.C.

In der Vedischen Zeit wurden Naturerscheinungen verehrt. Tempel mit Statuen waren unbekannt. Die Menschen waren Nomaden und bauten ihre Opferstätten da auf wo sie sich gerade aufhielten. Die damals wichtigste Gottheit war Agni, das Feuer. Agni ist der höchste Priester, Er trägt das Opfer zu den Göttern.

Indra war der König der Götter, zuständig für Regen.

Prajapati war der Schöpfergott, Er wurde im Hinduismus zu Brahma.

Vishnu war ein Sonnengott, Er wurde im Hinduismus zum erhaltenden Prinzip, der Name blieb.

Rudra war ein Sturmgott, Er wurde im Hinduismus zu Shiva.

Die Götter wurden den drei Welten – Himmel, Luftraum, Erde – zugeordnet.

Die Veden waren erfüllt von Riten und Opfern Der Vedanta (das Ende der Veden), wandte sich der Erkenntnis des höchsten Wissens zu. Die Puranas sind Erzählungen, in denen die Veden praktisch für das einfache Volk verständlich gemacht wurden.

Wer in die geistige Dimension des Veda eintauchen will lese ‚Das Geheimnis des Veda‘ von Sri Aurobindo. Das Buch setzt allerdings ein gutes Wissen über die Thematik voraus.